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von
20.04.18
bis
20.04.18
DFP
6
Linz, Österreich
Krankenhausstr. 9
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Allgemeinmedizin

Praxisnahe Medizinethik - Seminar III

Med. Fortbildung,  Öffentlich

Gewalt gegen Ärzte und Pflegende

Die Gewalt in Krankenhäusern aber auch Langzeiteinrichtungen nimmt immer stärker zu. Es sind aber nicht nur psychisch kranke oder betrunkene Patienten, die handgreiflich gegenüber Ärzten oder Pflegern werden. Dieses Phänomen beschränkt sich nicht wie landläufig angenommen auf die Psychiatrie, sondern zieht sich quer durch alle Stationen. Sehr massiv sind Notfall-Ambulanzen betroffen.  Die Folgen erlebter Gewalt sind oft gravierend. Neben körperlichen Verletzungen kommt es zunehmend zu psychischen Belastungen, die nicht selten zu einem Burn-out führen. Antigewaltprogramme mit Maßnahmen zum Aggressionsabbau und präventive Vorkehrungen zur Deeskalation wurden bislang erfolgreich eingesetzt,  in manchen Einheiten werden auch private Sicherheitsleute herangezogen um für Ruhe und Sicherheit zu sorgen.

 

Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte

Methode:  Impulsreferate und Diskussion

 

ReferentInnen: 

Dr. Johannes Staudinger
Notarzt am Krankenhaus Hietzing, Trainer für Deeskalation und Konfliktmanagement im Rettungsdienst

Dr. Stefan Harald, MSc
Pflegebereichsleitung der Krankenanstalt Rudolfinderstiftung, Wien

Prim. Dr. Jürgen Barth
Abteilungsleitung Orthopädie und Traumatologie, Krankenhaus Braunau

Daniela Pointner, BA
Qualitätsmanagement, Krankenhaus Braunau

Moderation und wissenschaftliche Leitung
Univ.-Prof. Dr. Kurt Lenz

Priv.-Doz. Dr. Jürgen Wallner, MBA

 

 

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