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21.10.21
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Mikroimmuntherapie bei Rheuma

Öffentliches Event,  Öffentlich

Den genauen Link erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung unter anmeldung@hennrich-pr.at oder unter Telefon: 0664/4126996.

Programm

Schmerzen und Schwellungen in den Fingern oder Knien, Steifigkeit der Gelenke am Morgen und Entzündungen, die in Schüben wiederkehren? Ständig müde und kraftlos? Symptome, die auf rheumatoide Arthritis hinweisen. Bekanntermaßen richtet sich bei dieser Erkrankung das Immunsystem des Körpers gegen körpereigene Strukturen, die es fälschlich als fremd interpretiert. Im Fall der rheumatoiden Arthritis sieht das Immunsystem die Synovialmembran, also die Gelenkinnenhaut, als fremd an und versucht diese zu bekämpfen.

Die Ursache der entzündlichen Autoimmunerkrankungen ist bis heute unbekannt, man kennt allerdings den Ablauf der Entzündung sehr genau. Aus Sicht der konventionellen Medizin ist eine Heilung bisher nicht möglich; das Ziel der Rheumabehandlung ist daher möglichst Beschwerdefreiheit und damit die Verbesserung der Lebensqualität.

 

Um dieses Ziel zu erreichen, stehen verschiedene entzündungshemmende Medikamente zur Verfügung, die eingenommen oder als Infusion verabreicht werden. Zusätzlich zu dieser Basistherapie ist die Mikroimmuntherapie eine Option, die Ursache – also die Dysbalance des Immunsystems – zu behandeln. „Unser Immunsystem ist eine der wichtigsten Säulen unserer Gesundheit. Kommt es hier zu Dysbalancen wird unser Körper anfälliger für Krankheiten – auch für entzündliche Prozesse, die in einer Autoimmunerkrankung enden können“, so Dr. Fleck-Václavik. „Die Mikroimmuntherapie ist eine erfolgversprechende Möglichkeit, das Immunsystem zu regulieren.“

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