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von
29.03.17
bis
29.03.17
DFP
0
Linz, Österreich
Hauptstraße 1-5
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Mini Med: State of the art: Therapie chronischer Schmerzen mittels eines multimodalen Schmerzkonzeptes

Öffentliches Event,  Öffentlich

Schmerzen kennt jede/r. Eigentlich ist sind sie lebens- und überlebenswichtig und ein wichtiges Warnzeichen und Alarmsystem des Körpers. Schmerz erinnert daran, dass mit dem Körper etwas nicht stimmt. Ein schmerzendes Organ deutet an, dass Schäden entstehen oder entstanden sind. Schmerz kann uns so rechtzeitig auf Krankheiten oder Verletzungen hinweisen. Wenn der Schmerz jedoch von akut zu chronisch wechselt, dann wird er für viele Menschen zum großer Peiniger und beeinträchtigt ihre Lebensqualität schwer. Die chronische Schmerzkrankheit hat massive Auswirkungen auf das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden. Oft kommen zusätzlich enttäuschende Erfahrungen dazu, das Gefühl, man werde in seinem Schmerz nicht ernst genommen.

Das muss nicht sein! Welche modernen Schmerztherapien bieten einen Ausweg aus der Schmerzspirale? Wie wirken moderne Schmerzmittel und welche Nebenwirkungen haben sie? Kann man Schmerzen messen? Muss man Schmerzen erdulden oder können sie wirksam therapiert werden? Erfahren Sie mehr über die neuesten Methoden der Schmerztherapie!

 

Referent

Prim. Dr. Rüdiger Kisling

Vorstand der Klinik für Remobilisation und Nachsorge, Kepler Universitätsklinikum Linz

Mag. pharm. Dr. Alexander Weigl

Leitung der Apotheke am Med Campus III., Kepler Universitätsklinikum Linz

 

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