Über mich

Systemische Psychotherapie ( Systemische Familien- und Einzeltherapie) Neben klassischen medizinischen Problemen kenne ich mich auch sehr gut mit psychosomatischer und psychosozialer Medizin sowie Akupunktur aus.

Lebenslauf

Ausbildung1982-1990 BRG Pestalozzi, Graz1990 Matura1990-1998 Studium der Medizin in Graz1998 Promotion zum Dr.med.univ.1998-1999 Turnus1999-2000 Japanaufenthalt2000-2001 Turnus2002-2009 Ausbildung zum FA für Kinder- und Jugenheilkunde an der MedUni Graz2009-2012 Ausbildung zum FA für Kinder- und JugendpsychiatrieSeit 2010 eigene Praxis für Kinder- und JugendheilkundeSeit 2012 eigne Praxis für Kinder- und Jugenheilkunde sowie Kinder- und Jugendneuropschiatrie und PsychotherapieSeit 2012 systemische Beratung von FirmenZusätzliche AusbildungenSonographie: Oberbauchsonographie, Grundkurs und AufbaukursRelevante Notfälle im medizinischen Alltag, KardiologieGenzyme Symposium on Fabry disease. (2001-2007)Jährliche Tagungen von Genzyme über Enzymersatztherapie und andere Therapieformen bei MPS, Mb.Fabry und Md.PompePostgraduate course on lysosomal disorderInternational Metabolic Course, Orphan Academy, NijmegenAkupunkturausbildung 2006/2007Lehrauftrag Landeskrankenhaus Sigmund Freud Pflegeschule Graz seit 2006: Fach Neuropädiatrie, ErwachsenenpsychiatrieLehrauftrag Mosaik GsmbHAusbildung zum Psychotherapeuten im Rahmen des PSY Diploms (2007-2012)Einjährige Ausbildung an der Psychosomatischen/Neuropädiatrischen Abteilung Kinderklinik Graz im Rahmen der Ausbilung, Leiter: Professor Scheer/Professorin Plecko (Tätikgkeit: Führung der Visite, Familiengespräch, Elterncoaching, Leitung der Elternrunde, Abklärung neurologische Erkrankungen)Vertiefte Ausbildung1997 Insititut für Medizinische Biochemie der Universität Graz unter der Leitung von Professor Dr. G. M. Kostner. Titel: Hat apo(a) eine Funktion im tissue repair der Angiogenese oder ähnlichen Vorgängen: Rolle der Angiogenese, Tumorinvasion und Metastasierung1997-1998 Interne Abteilung des KH der Barmherzigen Brüder in Graz unter der Leitung von Professor Dr. F. Skrabal zu speziellen Gebieten von Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen.1996 Teilnahme am 2. Internationalen Seminar für körperbezogene Psychotherapiemethoden (Bad Gleichenberg) der Universitätsklinik Graz für Medizinische Psychologie und PsychotherapieFamulaturen1994 Kinderneurologie, Tottory University, Medical School, Dept. of Paediatrics, Japan, 8 Wochen1995 Chirurgie, LKH Deutschlandsberg, 4 Wochen1996 Chirurgie, Fukuoka University, Medical School, Japan 4 Wochen (im Rahmen der AMSA Austauschprogramme)1996 Innere Medizin, KH der Barmherzigen Brüder, Marschallgasse Graz, 4 WochenWissenschaftliche Tätigkeit und Stipendium

Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft und Verkehr, Österreich und der Japan Society for the Promotion of Science, Japan an der Universität Tokyo, Japan, Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, Arbeitsgruppe Neurologie (Prof. Dr. Y. Sakakihara). 1. April 1999 bis 31. März 2000 Thema: Molekularbiologie der Spinalen Muskulären Atrophie (Mb. Werding-Hoffmann)

Meine Leistungen

Säuglinge (>1 Jahr), Kleinkinder (1-5 Jahre) und Kinder (6-14 Jahre)

Klassische Medizin:
Kinderkrankheiten, Mutter-Kind-Pass, Impfungen

Entwicklungs-Abweichungen:
Autismus, ADHS, Sprechen/Lesen/Schreiben, frühe Lernstörung, Bettnässer/in, Eltern-Kind-Interaktion

Umwelt-Faktoren:
Scheidung der Eltern, Adoption, Patchwork-Familie

Jugendliche (14–17 Jahre) und junge Erwachsene (17–19 Jahre)Pubertät, SexualitätDrogen, AlkoholSchulprobleme, Mobbing„mal mit jemandem reden”Anorexie, Bulimie, Adipositas (starkes Übergewicht)Depression, Zwänge, AngststörungSchizophrenie, Lebensüberdruß, Selbstmordgedanken

Methodische Arbeitsschwerpunkte:Lösungsorientierte Kurzzeit-BeratungLösungsorientierte Kurzzeit-TherapieSystemische PsychotherapieKlassische SchulmedizinHomöopathie

Settings:

EinzeltherapieFamilientherapieGruppentherapie
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