3. Homöopathie – Medizin der feinen Unterschiede –wenn Erkrankungen chronisch werden
3. Homöopathie – Medizin der feinen Unterschiede –wenn Erkrankungen chronisch werden
3. Homöopathie – Medizin der feinen Unterschiede –wenn Erkrankungen chronisch werden
Dr. Erfried  Pichler
Dr. Erfried Pichler
Arzt
3. Homöopathie – Medizin der feinen Unterschiede –wenn Erkrankungen chronisch werden

3. Homöopathie – Medizin der feinen Unterschiede –wenn Erkrankungen chronisch werden

Zu Zeiten von Wolfgang A.Mozart liess man Kranke gerne zur Ader und schreckten vor nichts zurück in der Medizin. Zur selben Zeit lebte auch Samuel Hahnemann. Der Geburtstag des Arztes, Chemikers und Begründers der Homöopathie, ist wieder ein Anlass, Neuigkeiten aus der Homöopathie zu kommunizieren

Der Geburtstag des Arztes, Chemikers und Begründers der Homöopathie, Samuel Hahnemann, am 10. April ist wieder ein Anlass, Neuigkeiten aus der Homöopathie zu kommunizieren. Dr. Erfried Pichler, Präsident der ÖGHM (Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin):
präsentiert den brandneuen Ratgeber "Homöopathie – Medizin der feinen Unterschiede", der praxisnah aus dem Alltag zehn homöopathisch tätiger Ärztinnen und Ärzte berichtet.

Den homöopathischen tätigen Ärzten/innen kann der Leser quasi über die Schulter schauen und  den erfolgreichen Behandlungsfortschritt über beschriebene Krankheitsbilder und dahinterstehende Lebensgeschichten mitverfolgen. Konkrete Fallberichte und Behandlungsmöglichkeiten der Homöopathie finden sich zu den Themen

  • Akute und chronische Erkrankungen bei Kindern - im besonderen der oberen Atemwege
  • ADHS und Schulangst
  • Homöopathie bei Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • und Beschwerden des Bewegungsapparates
  • sowie ein großer Themenblock der sich mit gynäkologischen Problemen beschäftigt.

 

Das Buch richtet sich sowohl an Laien, die sich erstmals mit der Thematik beschäftigen, ebenso wie an Fachkollegen und Homöopathie-erfahrene Anwender.

Das Kreuz mit dem Kreuz
Besonders eindrucksvoll erscheint etwa der Fall einer chronischen Schmerzpatientin: Ein 48-jährige Frau, die seit 15 Jahren an schweren Kreuzschmerzen litt. Trotz aller bisherigen Therapieversuche wurden die Beschwerden nicht besser, die Verzweiflung der Patientin aufgrund der dauerhaften Schmerzbelastung war bereits sehr groß. Den Ursprung nahmen die Schmerzen schon in der Kindheit der Frau, als diese auf einem Bauernhof sehr hart und körperlich schwer arbeiten musste. Auch in den drei Schwangerschaften der Patientin, war der Schmerz im Kreuz ein ständiger Begleiter. Die Beschwerden zeigten sich manchmal rechts- und manchmal linksseitig. Besonders beeinträchtigend waren sie in der Nacht, denn die Patientin konnte auf der schmerzhaften Seite nicht liegen. Hinsichtlich ihres Persönlichkeitstyps war die Frau sehr genau, geradezu akribisch in ihrer Arbeitshaltung, was sich speziell während der Menstruation noch verstärkte: Hier entwickelte sie oft einen regelrechten Putzfimmel und Ordnungswahn. Diese Leitsymptome waren ausschlaggebend für die Behandlung der Frau mit Kalium carbonicum C 30. Sie nahm das Mittel einmal täglich ein und die chronischen Schmerzen waren schon nach drei Wochen fast verschwunden. Leseprobe

Erhältlich im Buchhandel und beim Verlagshaus der Ärzte: http://www.aerzteverlagshaus.at/verlagsprogramm/einzelansicht/products/basis-bolus-insulintherapie-copy-1/backPID/verlagshaus.html

 

 

 

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