Herzinfarkt - die Folge einer koronaren Herzerkrankung und häufigste Todesursache in Europa
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Herzinfarkt - die Folge einer koronaren Herzerkrankung und häufigste Todesursache in Europa

Herzinfarkt - die Folge einer koronaren Herzerkrankung und häufigste Todesursache in Europa

Atemnot, Beklemmungsgefühl und Brustschmerz sind die bekanntesten Symptome eines Herzinfarktes - was sind Ursachen? Dr.Wiesinger im Interview

Koronare Herzkrankheit - kurz KHK

Unter einer KHK versteht man eine Verengung der Herzkranzgefäße (Gefäße die den Herzmuskel mit Blut versorgen) bedingt durch atherosklerotische Veränderungen (Gefäßverkalkungen). Die verantwortlichen Plaques entstehen schon Jahre vor Symptombeginn. Anfangs treten Symptome wie Atemnot und Engegefühl in der Brust nur unter Belastung auf, ab einem gewissen Verengungsgrad kommt es zu einer deutlichen Einschränkung im Alltag.

 

Über Ursachen und wie man sich schützen kann, erfahren Sie im Interview mit Dr. Christian Wiesinger, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie.

 

 

Kommentare

24 Mai 2017 15:26
Bemer Österreich
24 Mai 2017 15:26

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER ist ein wissenschaftlich eindeutig belegtes Verfahren, um mittels Simulationssignalen eine unzureichende Bewegung der Kapillaren, also der allerkleinsten Gefässe, wieder zu beschleunigen und somit die Ver- und Entsorgung des Gewebes und der Organzellen wieder zu verbessern. Durch den Einsatz der Physikalischen Gefässtherapie BEMER sind sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Behandlung in frühen Stadien der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit nachweisliche Erfolge durch eine Verbesserung der Mikrozirkulation zu verzeichnen.

So wurde zum Beispiel die klinische Wirksamkeit der Physikalischen Gefässtherapie BEMER als effektive komplementäre Therapieoption bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit durch eine kontrollierte Studie bewiesen. In dieser Studie konnte gezeigt werden, dass Patienten mit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit nach der BEMER-Therapie eine deutlich grössere Wegstrecke zurücklegen konnten als Patienten ohne diese Therapie.