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Von der Ohnmacht in die Macht

Von der Ohnmacht in die Macht

Nun die Aufregung ist überall. Die Angst beherrscht das komplette Leben und alle Gedanken. Ein Virus spuckt in allen Gedanken und schränkt ungestört das Geschehen bedeutsam ein. Die Menschen sind hilflos und ausgeliefert. Die Politik ist ratlos, die Ärzteschaft völlig ausgehebelt. Die Geselschaft? Die Gesellschaft bekommen die Quitung für die schlechte Ausbildungsqualität der Mediziner.

Der Ursprung liegt auf der Hand. Die Mediziner kriegen gut mit, wie die wirtschaften sollen, damit die Kasse klingt. Die haben aber verlernt bzw. NIE gelernt zu heilen. Die heutige Medizin fokussiert sich auf die Behebung der Symptome. Symptomorientierte Heilkunde bringt Geld für den Behandler und für die Pharmaindustrie. Eine reine win-win-Situation nur nicht für alle Seiten. Die Betroffenen sind die tatsächlichen Verlierer. Dann kommen die new-wave-Bürger, die "Trendsetter, super modern und voll takko" sind. Genau die haben nicht wirklich eine Ahnung - können sich aber gut darstellen und in Mittelpunkt spielen. Diese Mischung aus unfähigen Ärzten, aus gierigen Politikern und selbstbezogenen kleinkarierten Neureichen ist angewachsen und ist recht unnatürlich und ungesund geworden. Schlimmer als Corona. Diese Kombi blockiert auch alles weitere. Das Leben ist stillgelegt. Die Menschen sind verunsichert und versuchen durchzuhalten. Wie lange noch? Wann ist denn Corona vorbei?

Nun das Prinzip in jeder vernünftigen Therapie ist, wenn es um Ohnmacht geht, diese in einem ersten Schritt anzunehmen. Zuzulassen, dass die Situastion wirklich grottenschlecht ist. Aufgeblasen und nicht von echtem Wissen getragen. Akzeptanz und sich diese Tatsachen einzugestehen sind der entscheidende Schritt. Die Makel zu bekämpfen oder darauf panisch zu reagieren - hilft nicht. Dies verstrickt einen selber sehr viel mehr in diesem emotionalen Geschwulst. Dann gibt es keinen Exit mehr, sondern genau das Ergebnis, das wir in unserer Gesellschaft im Moment haben - eine kurzfristige und kurzsichtige Politik. In der Politik ist diese Drama gegenwärtig notwendig. Wenn es keine Drama gibt, gäbe es keine "Retter". Ohne "Retter" gäbe es keine guten Wetre im Herbst. Koste es was es wolle. Die blaue Partei - von der ich eh nix halte - rückt im Hintergrund und verliert an Zuspruch. Das ist die tatsächliche Angst von Frau Merkel und co. Lässt sich nur fragen, ob diese Strategie auf geht und ob die Mittel (gestohlene Lebensqualität, Tote und finanzielle Ausgaben) den Zweck rechtfertigen? Meine nächste Wahl wird nur der Politiker, der mir keine kurzfristigen Lösungen anbietet, sondern derjenige der mittel- und langfristig denken kann.

Die berechtigte Frage ist: was wird der zweite Schritt aus der Hilflosigkeit sein? Das sind die Erkenntnisse. Wissen ist Macht. Das bedeutet konkret: die Zeiten von Marie Curie, Max Planck und Robert Koch wieder zu beleben. Die Wissenschaft muss gebracht werden die passenden und nicht die zweit besten Mitteln zu entwickeln - Masken, Wirkmechanismen des Viruses, Gegenmittel und eine entsprechend fundierte Behandlung. Konkret heißt das, die Ursache zu ergründen. Sich mit dem Ursprung des Problems zu befassen. Ich bezweifle, dass die Wissenschaft in früheren Zeiten über solche Mitteln und Ausrüstung verfügt hat wie heute. Fakt ist, die heutige Wissenschaft macht keine Wissenschaft, sondern verdient nur ordentlich. Alle Steuerzahler geben denen das Geld und stehen dafür da nach einem Jahr Pandemie mit leeren Händen und genauso schlau wie vor einem Jahr. Wir lassen uns auch noch maßregeln und von den politischen Ängsten der Führung manipulieren. Sagenhaft!

Der dritte Schritt ist die Umsetzung von Schritt zwei. Dann sind wir wieder frei, die Medizin hat ihren Ruf wiederhergestellt und die Menschheit kann weiter leben. Leichter gesagt als getan.

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