Unreine Haut: was am besten dagegen hilft
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Unreine Haut: was am besten dagegen hilft
07.11.16
CredoMedia - Health and Lifestyle Tipps
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Unreine Haut: was am besten dagegen hilft

Unreine Haut: was am besten dagegen hilft

Reinigungsmittel, Peelings, natürliche Heilmittel, gesunde Ernährung – was hilft bei unreiner Haut?

Psychische Belastung und Stress, ungesunde Ernährung und ungünstige Umwelteinflüsse – diese und viele weitere komplexe Faktoren schädigen Körper und Psyche – auch die Haut bleibt nicht verschont. Immer mehr Menschen werden von unreiner Haut geplagt, die durch einige Veränderungen im Lebensstil weitaus besser ausschauen könnte.

Weniger Stress

Womöglich soll Stress reduziert werden – psychische Belastung, Druck und Stress steigern die Produktion von Cortisol und ein hoher Cortisol-Spiegel wird oft mit den sogenannten stressbedingten Pickeln in Verbindung gebracht, da er die Talgdrüsen anspornt. Dagegen könnte eine erhöhte Antioxidantienzufuhr helfen – neben Vitaminen sind unter anderem Spurenelemente sowie Aminosäuren starke Antioxidantien.

Darüber hinaus sollte man auf einen gesunden, erholsamen Schlaf achten, da der Schönheitsschlaf gar kein Mythos ist – ausreichend Schlaf spielt sowohl für das psychische und physische Wohlbefinden, als auch für die optimale Regeneration der Haut eine zentrale Rolle. Grundsätzlich braucht jeder Mensch unterschiedlich viel Schlaf, allerdings werden im Durchschnitt sieben bis acht Stunden Schlaf empfohlen, um untertags fit und leistungsfähig zu bleiben.

Für das Wohlbefinden und Entspannung sind auch lange Spaziergänge an der frischen Luft wichtig, wobei sich nicht nur Körper und Seele entspannen – regelmäßige Bewegung in Kombination mit frischer Luft wirken sich positiv auf den Stoffwechsel und somit auch auf die Haut aus, die atmen muss, um strahlen zu können.

Gesunde Ernährung

Obwohl schlechte Ernährung nicht zu den Hauptursachen für unreine Haut zählt, fallen dadurch mehr Toxine an, als die Ausleitungsorgane ausscheiden können, wobei Entgiftungsprozesse beeinträchtigt werden und schließlich das Hautbild verschlechtert wird, indem Mitesser und Pickel entstehen. Dagegen kann eine umfassende Ernährungsumstellung – erhöhte Zufuhr von Antioxidantien, Versorgung mit wichtigen Nährstoffen (Vitamin A, Vitamin C, Zink, Omega-3-Fettsäuren), Salz und Zucker reduzieren, Fertigprodukte meiden, stattdessen mehr frische Lebensmittel (viel Obst und Gemüse) zu sich nehmen, ausreichend Wasser und Tee trinken – zur Entschlackung und Entlastung des Körpers und somit zur Entgiftung der Haut weitaus beitragen.

Richtige Hautpflege

Reinigungsmittel, Peelings, feuchtigkeitsspendende Cremes und weitere Hautpflege-Produkte, die rezeptfrei in Apotheken und Drogerien zu kaufen sind, bieten eine umfassende Pflege, welche in der Regel das Hautbild positiv beeinflussen kann. Während zu fette Hautpflege oft als Auslöser von Hautunreinheiten gesehen wird, werden milde, feuchtigkeitsreiche, pH-neutrale Produkte in der Regel empfohlen, die das Gesicht sanft reinigen und pflegen. Neben einer passenden täglichen Hautpflege, könnte man sich wöchentlich Dampfbäder gönnen, wobei durch die Kombination von Dampf und ätherischen Ölen, die Poren auf angenehme Weise geöffnet werden, sodass die Haut richtig atmen kann.

Kleiner Tipp: Teebaumöl gilt dank seiner entzündungshemmenden und wundheilenden Wirkung als Wunderwaffe gegen unreine und zu Akne neigender Haut. Mittlerweile bietet die Naturkosmetik eine Reihe von Produkten an, die die positiven Eigenschaften der Pflanze nutzen.

No-Go: Ausdrücken

Grundsätzlich sollte man das Ausdrücken von Pickeln und Mitessern meiden, da dadurch Bakterien in die Wunde gelangen und Entzündungen auslösen können. In weiterer Folge können sich auch Narben bilden. Obwohl dies vielen Menschen bekannt ist, werden Pickel oft ausgedrückt – wenn das der Fall ist, sollte man zumindest eine sorgfältige Hygiene einhalten, um Entzündungen zu meiden.

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Quelle: Simona Ganeva, Redaktion

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