Physikalische Gefäßtherapie BEMER - Das Gesundheits-Plus für Arbeitnehmer
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Physikalische Gefäßtherapie BEMER - Das Gesundheits-Plus für Arbeitnehmer

Physikalische Gefäßtherapie BEMER - Das Gesundheits-Plus für Arbeitnehmer

Bei der Auswahl von Arbeitsschutzprodukten dreht sich bei ASTA alles um die Frage, wie Arbeitsausfälle bestmöglich vermieden werden können. Das Risiko eines Arbeitsunfalls steigt, wenn der Mitarbeiter schon im Alltag mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat.

Die Gesundheit der Mitarbeiter wird zum Wettbewerbsvorteil

Nun möchten wir Ihnen unsere Erfahrungen mit der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER vorstellen, die die ASTA-Mitarbeiter seit einiger Zeit selbstständig während der Arbeit durchführen. Wir werden dabei von dem Medizinier Dr. Armin Diermeier aus Waldmünchen unterstützt.

Die häufigsten Fragen zur Physikalischen Gefäßtherapie BEMER, die wir gestellt bekommen:

Was genau bewirken die BEMER-Geräte und wie funktionieren sie?

Dr. Diermeier: Im Kern geht es um die Durchblutung der kleinsten Gefäße im menschlichen Organismus. Dieser als Mikrozirkulation bezeichnete Prozess findet zu jeder Zeit und an jedem Punkt in unserem Körper statt. Je besser diese Mikrozirkulation funktioniert, desto gesünder fühlt man sich, bzw. desto schneller werden krankheitsbedingte Störungen oder Verletzungen geheilt. Die physikalische Gefäßtherapie mit den BEMER-Geräten regt diese Mikrozirkulation gezielt an und fördert damit die Selbstheilung.

In enger Zusammenarbeit von BEMER mit dem Forscherteam des Instituts für Mikrozirkulation (Berlin), unter der Leitung von Universitäts-Dozent Chefarzt Dr. med. Rainer Klopp ist es gelungen, diese Mikrozirkulation durch gezielte physikalische Reize zu stimulieren - und damit deren lebenswichtige Aufgaben entscheidend zu unterstützen.

2009 entdeckte Dr. Klopp, dass unterschiedliche Gefäßgrößen mit unterschiedlichen Reizen stimuliert werden müssen. Sein Forschungsteam entwickelte ein mehrdimensionales Signalgefüge, welches sowohl die Mikrozirkulation als auch die übergeordneten Regulationsmechanismen wirksam anspricht.

Bei welchen Krankheiten oder gesundheitlichen Problemen helfen die BEMER-Geräte?

Dr. Diermeier: Nicht nur bei Akuterkrankungen wie Bandscheibenvorfall, Bänderriss, Knochenbruch, Zerrung oder Erkältung stellt die BEMER-Therapie eine wertvolle Unterstützung dar. Denken Sie bitte an die viel schlimmeren Leiden wie chronische Rückenschmerzen, Diabetes mellitus, Adipositas (Fettleibigkeit) oder Dauerstress. Hier liegt der Therapieerfolg zu 90% in den Händen der Patienten, indem sie Prävention (Vorsorge) betreiben!

Kann ein Arbeitgeber diese Geräte seinen Mitarbeitern ohne ärztliche Unterstützung zur Verfügung stellen?

Dr. Diermeier: Ja, denn es gibt derzeit keine uns bekannten Nebenwirkungen. Die Verwendung in Kombination mit einem Herzschrittmacher wird gegebenenfalls von unseren Referenzmedizinern abgeklärt.

Wer zahlt die Behandlung mit den BEMER-Geräten?

Dr. Diermeier: Einzelne Krankenkassen - hauptsächlich Betriebskrankenkassen - beteiligen sich zum Teil an den Therapiekosten. Steuerlich können die Kosten bei Anschaffung der Geräte selbstverständlich geltend gemacht werden. Der Vorteil, den ich als Arzt für den Betrieb sehe, ist die verbesserte Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und die geringere Krankheitsquote, wenn die Geräte innerbetrieblich genützt werden.

Was sagen Betriebsärzte und die Schulmedizin zur physikalischen Gefäßtherapie?

Dr. Diermeier: Wegen der vielen wissenschaftlichen Studien, die wir mittlerweile von Prof. Klopp (Leiter des Institutes für Mikrozirkulation) oder von Prof. Tamas Bender aus Budapest haben, würde ich die BEMER-Therapie als schulmedizinisch anerkannt bezeichnen.

Für welchen Personenkreis ist eine physikalische Gefäßtherapie nicht geeignet?

Dr. Diermeier: In meinen Augen gehört die BEMER-Therapie in jeden Haushalt zur Vorsorge und Prävention für Jung und Alt. Bei Erkrankungen wird der BEMER die Heilung in jedem Falle unterstützen.

Welche Gegenanzeigen und Nebenwirkungen sind bekannt?

Dr. Diermeier: Wir sprechen derzeit von einer einzigen Kontra-Indikation: Patienten mit hochdosierten Gaben von Immunsuppressiva dürfen die BEMER-Therapie nicht nutzen. Immunsuppressiva werden nach Organtransplantationen gegeben, um Abstoßungen von Fremdorganen zu verhindern.

Es stehen aber Referenzmediziner zur Verfügung, die jederzeit Auskunft geben können, wenn es Unsicherheiten bezüglich konkreter Erkrankungen gibt.

Muss der Arbeitnehmer seinen Arzt darüber informieren, wenn er die Gefäßtherapie anwendet?

Dr. Diermeier: Es ist in jedem Falle ratsam, den Arzt zu informieren, wenn Medikamente eingenommen werden, da über die bessere Durchblutung der kleinen Blutgefäße (Mikrozirkulation) auch des öfteren die Dosis dieser Medikamente verringert werden kann.

Wir konnten auch viele Medikamente durch die Gefäßtherapie BEMER komplett absetzen.

Wie sieht die formale Abwicklung aus, wenn ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern ein BEMER-Gerät zur Verfügung stellt?

Dr. Diermeier: Im Idealfall sollte ein BEMER-Fachreferent eine kleine Einführung in den Betrieben machen. Ab einer bestimmten Betriebsgröße sind ja sogar kleine Krankenstationen vorhanden, die dann mit der Therapie und Anwendung vertraut gemacht werden.

Über welchen Zeitraum sollte die BEMER-Therapie eingesetzt werden?

Dr. Diermeier: Zur Vorsorge sollte die Therapie täglich genutzt werden. Ein Durchgang von acht Minuten sorgt bis zu 15 Stunden für eine ausreichende Durchblutung in der Mikrozirkulation.

Kann mit der Stimulation der Mikrozirkulation auch die geistige Leistungsfähigkeit gefördert werden?

Dr. Diermeier: Definitiv kann sie das, denn auch im Kopf und Gehirnbereich ist eine gesunde Mikrozirkulatin notwendig.

Bei meinen Kindern konnte man eine deutlich verbesserte Konzentration feststellen, was sich übrigens auch positiv auf die Schulnoten auswirkte.

Ist die Firma BEMER der einzige Hersteller solcher Geräte? Worin unterscheiden sich die Geräte anderer Hersteller?

Dr. Diermeier: Die BEMER-Therapie ist einzigartig. Sie ist eine spezifische Therapie, das heißt, wir haben die Wirkung ausschließlich in der Mikrozirkulation wissenschaftlich nachgewiesen.

Das unterscheidet uns maßgeblich von den Herstellern der Magnetfeld-Therapiegeräte, welche ausschließlich eine unspezifische Wirkung haben.

Wie sieht der Einsatz der Geräte in der Praxis aus? Wie lässt sich das in den Arbeitsablauf integrieren?

Dr. Diermeier: Die Therapie lässt sich problemlos in den Arbeitsablauf integrieren. Angestellte sollten meiner Meinung nach sogar während der Arbeitszeit die Möglichkeit erhalten, die Therapie anzuwenden. Diese achtminütige Anwendung wird sich für jeden Arbeitgeber positiv auswirken.

Ich kenne Betriebe, welche den Mitarbeitern diese Therapie auch an den Wochenenden zur Verfügung stellen. Dort liegen Listen aus, wo sich die Angestellten eintragen können, damit es zu keinen Wartezeiten kommt.

Sie werden es nicht für möglich halten: diese Therapie wird auch in der Freizeit kräftig genutzt, weil die Leute eine deutlich Verbesserung spüren.

Darf ich das Angebot einer Gefäßtherapie in einem Stellenangebot erwähnen?

Dr. Diermeier: Ja, ich denke, dem steht nichts im Wege. Denken Sie bitte an die verpflichtende gesetzliche Regelung für Arbeitgeber hinsichtlich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes (ArbSchG, ASiG).

Muss ich mich als Arbeitgeber rechtlich in einer besonderen Weise absichern, wenn ich meinen Mitarbeitern die Nutzung der BEMER-Geräte anbiete?

Dr. Diermeier: Im Gegenteil! Das eben erwähnte Arbeit- und Gesundheitsschutzgesetz verpflichtet uns geradezu, etwas für die Gesundheit und Vorsorge unserer Arbeitnehmer zu unternehmen.

Gibt es bei den Geräten regelmäßige Updates, bzw. mit welchem Wartungsaufwand muss man rechnen?

Dr. Diermeier: Ja die Geräte sind updatefähig - über Kartenslot oder Stick. Die Information, die mir vorliegt, besagt, dass diese Updates auch in Zukunft kostenlos sein werden.

Müssen die Geräte von Behörden offiziell geprüft werden?

Dr. Diermeier: Bei den Geräten handelt es sich um Medizingeräte, die - wie alle Geräte - bezüglich der intakten Stromzufuhr geprüft werden müssen.

Werden nur Körperteile oder der ganze Körper behandelt?

Dr. Diermeier: Zur reinen Vorsorge liegen die Patienten auf einer Auflage, aber es gibt sogenannte Lokalapplikatoren unterschiedlicher Form und Größe, die ganz gezielt - je nach Verletzung - auf die entsprechenden Körperteile aufgelegt werden.

Wo kann ich mich für einen Vortrag zu den BEMER-Produkten anmelden?

Dr. Diermeier: Unter diesem Link finden Sie alle Info-Veranstaltungen, die wir derzeit für Deutschland geplant haben.

 

 

Zur Person: Dr. Armin Diermeier arbeitet als Mitglied im Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren vor allem in der physikalischen Gefäßtherapie und ist als BEMER-Referenzmediziner tätig.

 

Nähere Infos hier.

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