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von
09.12.20
bis
09.12.20
Innsbruck, Österreich
Fritz-Pregl-Straße 3
  • Teilnehmen
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Covid-19: Mittel- und langfristige Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Kindern

Pressekonferenzen,  Öffentlich

In Tirol steht das psychische Wohlergehen von Kindern im Alter von 3 bis 12 Jahren im Fokus einer wissenschaftlichen Studie. Die ersten Ergebnisse der Erhebungen in Nord- und Südtiroler Hotspotregionen werden nun im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Am 14. Dezember startet die zweite Befragungsrunde.


24 Monate dauert das vom Land Tirol geförderte Forschungsprojekt der Univ.-Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter. Ziel ist die langfristige Erfassung von Angst-, Stress- und Traumasymptomen sowie der Lebensqualität der 3 bis 12-jährigen Kinder. Die erste Fragerunde hat gezeigt, dass es insbesondere große geschlechterspezifische Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen gab. An der ersten Erhebung beteiligten sich 220 Kinder und 438 Eltern.


Die Teilnahme am Pressegespräch ist ausschließlich angemeldeten JournalistInnen, FotografInnen und Kamerateams möglich. Bitte beachten Sie unbedingt die Informationen zu den Verhaltensregeln: https://www.i-med.ac.at/pr/docs/Hygiene_Regeln_PK_Covid_19_Kinderstudie.pdf


Vielen Dank!

 

Medienkontakt:

Medizinische Universität Innsbruck
Public Relations und Medien
Barbara Hoffmann-Ammann
Innrain 52, 6020 Innsbruck, Austria
Telefon: +43 512 9003 71830 public-relations@i-med.ac.at, www.i-med.ac.at

Programm

TeilnehmerInnen:


Kathrin Sevecke

Direktorin der Univ.-Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter Innsbruck Primaria der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Hall


Silvia Exenberger

Klinische- und Gesundheitspsychologin
Tirol Kliniken

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