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Das starke Duo für Knochen & Immunsystem

Das starke Duo für Knochen & Immunsystem

Die kluge Kombination aus Vitamin D3 und K2 macht MULTIvitDK® zur idealen Ergänzung – besonders in der kalten, lichtarmen Jahreszeit.

Mangelware Vitamin D3

Im Herbst und Winter, wenn die Sonne tiefer steht, kommt die körpereigene Vitamin D-Synthese beinahe vollständig zum Erliegen. Ein Großteil der Bevölkerung in unseren Breitengraden weist daher einen deutlichen Vitamin D-Mangel auf.1 Dabei ist das „Sonnenvitamin“ im menschlichen Körper heiß begehrt, steuert es doch mehr als 2000 Gene und ist zudem an über 160 Stoffwechselvorgängen beteiligt. Besondere Bedeutung hat Vitamin D3 vor allem für Immunsystem und Knochen.

Vitamin D3 für das Immunsystem

Vitamin D3 induziert beispielsweise die Bildung „körpereigener Antibiotika“ in den Makrophagen2, den Fresszellen des Immunsystems, und stellt so einen wichtigen Faktor bei der Immunantwort dar. Erkennt ein Makrophage körperfremde Erreger, so löst diese Abwehrzelle mittels Vitamin D aus dem Blut eine Reaktionskette aus, an deren Ende ein „körpereigenes Antibiotikum“ als Produkt entsteht. Dieses kann Erreger eliminieren.2 Voraussetzung dafür ist eine ausreichende und tägliche Versorgung mit Vitamin D.3,4

Vitamin D3 für die Knochen.

 

Vitamin D3 ist darüber hinaus für den Knochenstoffwechsel und die Knochendichte erforderlich. Es trägt zur Erhaltung stabiler Knochen bei, da es die normale Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor unterstützt5. Die Österreichische, Deutsche und Schweizerische Ernährungsgesellschaft (D-A-CH) empfehlen eine Aufnahme von 800 I.E. (Internationalen Einheiten) oder 20 μg Vitamin D3 täglich.6 Bereits mit einem Pumpstoß MULTIvitDK® wird diese Menge erreicht.

Vitamin D3 braucht Vitamin K2

Vitamin K2 ist einer der wichtigsten Partner von Vitamin D3 in Bezug auf den Knochenstoffwechsel, weshalb die beiden Vitamine in Kombination eingenommen werden sollten5. Vitamin K2 aktiviert die unter dem Einfluss von Vitamin D3 gebildeten Proteine Osteocalcin und Matrix-GLA Protein durch eine Carboxylierungsreaktion. Erst durch aktiviertes Osteocalcin kann Calcium in die Knochen eingebaut werden. Das durch Vitamin K2 carboxylierte Matrix-GLA Protein kann nur in dieser aktivierten Form z. B. Blutgefäße und Nieren vor Kalkablagerungen bewahren.

Erhöhter Bedarf an Vitamin D3 & K2

Um die ausreichende Versorgung mit den Vitaminen D3 und K2 zu gewährleisten, bietet es sich besonders in der kalten Jahreszeit an, die Nahrung mit MULTIvitDK® zu ergänzen und so auch das Immunsystem zu unterstützen. Ganzjährig ist MULTIvitDK® bestens geeignet für die Generation 50+, die weniger Vitamin D3 über die Haut bilden kann und als Ergänzung für alle, deren Haut nicht ausreichend der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.


Im geschmacksneutralen MULTIvitDK® ist Vitamin D3 (Cholecalciferol) und Vitamin K2 (MK-7, all-trans) in hochreinem Olivenöl gelöst. Die praktische Dosierpumpe sorgt für eine präzise Tagesdosierung von 800 I. E. Vitamin D3 und 12,5 µg Vitamin K2 pro Pumpstoß und erleichtert die Einnahme.

MULTIvitDK® im Überblick

  • Vitamin D3 & K2 in hochreinem Olivenöl;
  • Vitamin K2 als Aktivator im Knochenstoffwechsel;
  • mit hochwertiger Dosierpumpe;
  • geschmacksneutral und leicht zu schlucken.
1 Weißenborn A. et al. 2018. Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln. J Consum Prot Food Saf. 13:25–39. 2 Liu P.T. et al. 2006. Toll-like receptor triggering of a vitamin D-mediated human antimicrobial response. Science 311: 1070-73. 3 Hollis B.W. et al. 2013. The role of the parent compound vitamin D with respect to metabolism and function: Why clinical dose intervals can affect clinical outcomes. J Clin Endocrinol Metab. 98(12): 4619-28. 4 Heaney R.P. et al. 2015. Quantifying the vitamin D economy. Nutrition Reviews. 73(1): 51-67. 5 van Ballegooijen A. J. et al. 2017. The synergistic interplay between vitamins D and K for bone and cardiovascular health: A Narrative Review. Int J Endocrinol. DOI: 10.1155/2017/7454376. 6 Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Österreichische Gesellschaft für Ernährung, Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (Hrsg.): Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Bonn, 2. Auflage, 1. Ausgabe (2015).

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